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Abwehrmassnahmen gegen Krähenfrass im Mais 2012 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Böhler, Daniel; Kupferschmid, Cornelia.
Krähenschäden nehmen insbesondere auf Biomaisäckern zu. Durch die Beizung mit «Mesurol» sind konventionelle Maissaaten vor Krähenfrass geschützt. Das erhöht den Druck auf die Biosaaten. Für die Biobauern entstehen teilweise hohe Mehrkosten für Nachsaaten und verspätetes Ernten. Einzelne Landwirte haben sogar ganz mit dem Maisanbau aufhören müssen. Im Jahr 2012 wurde die Wirkung der Ballone und der Maiskörnerbeizung gegen Krähenfrass weiter erforscht. Das Ziel der über dem Feld schwebenden Ballone ist, die Krähen abzuschrecken, indem sie Raubvögel simulieren. Mit der Beizung will man eine Geruch oder Geschmack abschreckende Wirkung erreichen. Das soll das Auspicken der Körner verhindern. Die letztjährigen Versuche mit der Ballon Methode haben unter...
Tipo: Report Palavras-chave: Crop health; Quality; Protection Root crops.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/22246/1/dierauer-etal-2012-Zwischenbericht-Kraehen.pdf
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Bioweizenqualität: Resultate 2010‒2012 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia.
Inhalt - Problemstellung - Vorgehen - Analysierte Parameter - Resultate -- Resultate Bio Suisse Projekt 2012 -- Übersicht der Resultate 2010‒2012 - Schlussfolgerungen
Tipo: Conference paper, poster, etc. Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/26008/1/Vortrag%20Bioweizenqualit%C3%A4t%202012_d.pdf
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Blé biologique suisse: Qualité bonne mais variable Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia.
La qualité du blé biologique suisse est bonne, dit-on, mais les centres collecteurs continuent de recevoir régulièrement des lots dont la qualité ne correspond pas aux normes exigées. Bio Suisse voulait savoir à quoi en est réellement la qualité du blé biologique suisse et s’il y a besoin de prendre des mesures. Elle a donc lancé en 2009 avec le FiBL un projet national de recensement et si nécessaire d’amélioration de la qualité du blé. Les résultats de cette étude de trois ans sont maintenant connus.
Tipo: Journal paper Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/25196/1/f.pdf
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Die Sortenliste Biogetreide für die Aussaat 2013 (Ernte 2014) ist da! Organic Eprints
Kupferschmid, Cornelia; Dierauer, Hansueli.
Die Liste Mit den empfohlenen Getreidesorten für die Ernte 2014 umfasst dank der guten Zusammenarbeit mit den schweizerischen Vermehrungsorganisationen eine breite Palette an geeigneten Sorten in Bioqualität.
Tipo: Newspaper or magazine article Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/29854/1/Dierauer_2013_ThurgauerBauer-Seite9.pdf
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Erfahrungen im Mischkulturenanbau 2009-2013 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Böhler, Daniel; Clerc, Maurice; Kupferschmid, Cornelia.
Inhalt - Eiweissproblematik in der Schweiz (Bio) - Warum Mischkulturen? - Welche Mischung? - Leguminosenmüdigkeit - Winter- oder Frühlingsausaat? - Welche Mischungsverhältnisse? - Technik Aussaat, Ernte - Beiträge ab 2014 - Ausblick
Tipo: Conference paper, poster, etc. Palavras-chave: Crop combinations and interactions Cereals; Pulses and oilseeds.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/26009/1/Mischkulturen_dierauer_Arenenberg13.pdf
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Ergebnisse aus den Mahlweizen Streifen-Sortenversuche 2012 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Böhler, Daniel; Kupferschmid, Cornelia.
Winterweizen ist die bedeutendste Kultur im Bioanbau. Die Sortenwahl kann bezüglich Qualität und Ertrag entscheidend sein. ART Reckenholz führt jedes Jahr Exaktversuche zur Sortenwahl durch. Die vielversprechendsten Sorten aus dieser Prüfung kommen in das Praxisversuchsnetz der Kantone, welches vom FiBL koordiniert und ausgewertet wird. Aktuell besteht das Netz aus 7 Standorten in den wichtigen Anbaugebieten der Schweiz. Bevor eine Sorte in die empfohlene Sortenliste FiBL- Bio Suisse aufgenommen wird, muss sie mindestens zwei Jahre im Praxisversuchsnetz geprüft sein. Die Prüfperiode beträgt 3 Jahre.
Tipo: Report Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/21666/1/dierauer%2Detal%2DWWSortenResultate2012%2Ddef.pdf
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Ergebnisse aus den Mahlweizen Streifen-Sortenversuchen 2012 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Böhler, Daniel; Kupferschmid, Cornelia.
Winterweizen ist die bedeutendste Kultur im Bioanbau. Die Sortenwahl kann bezüglich Qualität und Ertrag entscheidend sein. ART Reckenholz führt jedes Jahr Exaktversuche zur Sortenwahl durch. Die vielversprechendsten Sorten aus dieser Prüfung kommen in das Praxisversuchsnetz der Kantone, welches vom FiBL koordiniert und ausgewertet wird. Aktuell besteht das Netz aus 7 Standorten in den wichtigen Anbaugebieten der Schweiz. Bevor eine Sorte in die empfohlene Sortenliste FiBL- Bio Suisse aufgenommen wird, muss sie mindestens zwei Jahre im Praxisversuchsnetz geprüft sein. Die Prüfperiode beträgt 3 Jahre.
Tipo: Report Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/22245/1/dierauer-etal-2012-WWSortenResultate2012-bericht.pdf
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Ergebnisse aus den Mahlweizen Streifen-Sortenversuchen 2013 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Böhler, Daniel; Kupferschmid, Cornelia.
Winterweizen ist die bedeutendste Kultur im Bioanbau. Die Sortenwahl kann bezüglich Qualität und Ertrag entscheidend sein. Agroscope Reckenholz führt jedes Jahr Exaktversuche zur Sortenwahl unter Biobedingungen durch. Die vielversprechendsten Sorten aus dieser Prüfung kommen in das Praxisversuchsnetz der Kantone, welches vom FiBL koordiniert und ausgewertet wird. Für die Durchführung, Bonituren und Ernten sind die kantonalen Bioberatungsstellen zuständig. Bevor eine Sorte in die empfohlene Sortenliste FiBL- Bio Suisse aufgenommen wird, muss sie mindestens zwei Jahre im Praxisversuchsnetz geprüft sein. Die Prüfperiode beträgt normalerweise drei Jahre, danach erfolgt eine Ablösung durch eine neue Sorte.
Tipo: Report Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/26001/1/WWSorten2013.pdf
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Ergebnisse aus den Sortenversuchen Flocken- und Futterweizen 2012 Organic Eprints
Kupferschmid, Cornelia; Dierauer, Hansueli.
Futterweizen ist für Landwirte, die auf Biolandbau umstellen eine wichtige Kultur. Bisher gibt es für Biobauern nur eine empfohlene Sorte, nämlich Ludwig (Klasse II Weizen). Auf nährstoffreichen Betrieben wäre es möglich, mit echten Futterweizensorten mehr Ertrag zu erzielen. So kann die Preisdifferenz zu Brotweizen ausgeglichen werden. Die Umstellung auf Bio soll durch ertragsstarke Futterweizen gefördert und attraktiver gemacht werden. Dies benötigt neue, ertragsreichere Sorten. Die Qualität des Futterweizens ist dem Ertrag untergeordnet. Bestehende Biobauern haben auch die Möglichkeit, für die Biofarm Flocken zu produzieren. Sie sind an neuen Sorten und an Alternativen zu Ludwig interessiert, da dieser nicht auf allen Standorten befriedigende Erträge...
Tipo: Report Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/22243/1/kupferschmid-dierauer-2012-Futterweizen-Zwischenbericht.pdf
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Ergebnisse aus den Sortenversuchen Flocken- und Futterweizen 2013 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia.
Futterweizen ist für Landwirte, die auf Biolandbau umstellen eine wichtige Kultur. Bisher gab es für Biobauern nur eine empfohlene Sorte, nämlich Ludwig (Klasse II Weizen). Auf nährstoffreichen Betrieben wäre es möglich, mit echten Futterweizensorten mehr Ertrag zu erzielen. So kann die Preisdifferenz zu Brotweizen ausgeglichen werden. Die Umstellung auf Bio soll durch ertragsstarke Futterweizen gefördert und attraktiver gemacht werden. Dies benötigt neue, ertragsreichere Sorten. Die Qualität des Futterweizens ist dem Ertrag untergeordnet. Bestehende Biobauern haben auch die Möglichkeit, für die Biofarm Flocken zu produzieren. Sie sind an neuen Sorten und an Alternativen zu Ludwig interessiert, da dieser nicht auf allen Standorten befriedigende Erträge...
Tipo: Report Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/28024/1/dierauer-2013-fibl-FutterweizenBericht_2013.pdf
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Erträge und Qualität Bio-Mahlweizen 2012 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia; Rudolf von Rohr, Ramona.
Die Bio-Weizenqualität gibt immer wieder Anlass zu regen Diskussionen, da die geforderten Minimalwerte bei Protein, Zeleny und beim Feuchtgluten nicht immer erreicht werden. Die Nachfrage nach Mehl mit einem hohen Feuchtglutengehalt nimmt zu, weil sich die Verarbeitung verändert (lange Triebführung, industrielle Verarbeitung, Kühl- oder Tiefkühllagerung der Teiglinge). Zwei Drittel der gesamten Bio Produktion geht in die industrielle Verarbeitung. Die Müller stehen unter dem Druck der Grossbäckereien, Mehle mit einem hohen Feuchtglutengehalt zu liefern. Ist der Gehalt zu tief, muss teurer Feuchtgluten zugekauft und beigemischt werden. Das Interesse an Weizen mit einem hohen Feuchtglutengehalt ist deshalb sehr gross. Um abzuklären, wie es wirklich um die...
Tipo: Report Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds Processing; Packaging and transportation.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/22252/1/dierauer-etal-2012-Weizenqualitaet-Zwischenbericht.pdf
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Jungpflanzenregelung im Bioobst- und -beerenanbau Organic Eprints
Häseli, Andreas; Kupferschmid, Cornelia; Weibel, Franco; Klaiss, Matthias.
Der Biolandbau verfolgt das Ziel, Vermehrungsmaterial aus biologischem Anbau einzusetzen. Dies sowohl bei Saatgut als auch bei Jungpflanzen, wo mittlerweile auch für den Obst-und Beerenanbau ein gutes Angebot besteht. Die Bio Suisse-Betriebe sind angehalten, Knospe-Jungpflanzen und zudem möglichst aus inländischer Produktion einzusetzen. Das Merkblatt zeigt die Richtlinienanforderungen und gibt Empfehlungen zur Beschaffung von Vermehrungsmaterial.
Tipo: Book Palavras-chave: Fruit and berries Breeding; Genetics and propagation.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/25438/1/1612-jungpflanzenregelung.pdf
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Krähen abwehren im Biofeld Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia.
Die Krähe ist ein äusserst intelligentes Tier, das sich schnell an neue Situationen gewöhnt. Sie kann gut zwischen Bio- und konventionellen Feldern unterscheiden. Auch als Aasfresser bevorzugt die Krähe eindeutig das ungebeizte Biosaatgut und lässt den mit Mesurol gebeizten konventionellen Mais links liegen. Der Biobauer kann die Krähen nur von seinen Feldern fernhalten, wenn er schlauer ist als die Vögel. Das Merkblatt zeigt wie's geht.
Tipo: Book Palavras-chave: Crop health; Quality; Protection.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/20229/1/1550-kraehenabwehr.pdf
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Lästige Körnlipicker Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia.
Die Schäden durch Krähen nehmen im Biolandbau zu; der Druck auf das ungebeizte Saatgut wächst. Das FiBL sucht nach einem wirksamen natürlichen Beizmittel. Vorerst gilt es weiterhin auf Vorbeugen und Abschrecken zu setzen. Das gelingt am ehesten, wenn man den «Feind» gut kennt.
Tipo: Journal paper Palavras-chave: Crop health; Quality; Protection.
Ano: 2011 URL: http://orgprints.org/20049/1/Seiten10_11_ba%2Dd%2D2011%2D03.pdf
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Mischkulturenanbau - Praxisversuche 2012 Organic Eprints
Clerc, Maurice; Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia; Böhler, Daniel.
Das Ziel unserer Praxisversuche besteht darin, die Kenntnisse über den Mischfruchtanbau unter Biobedingungen weiter zu vertiefen und für die Landwirte attraktiver zu machen. Die Hauptfrage ist die richtigen Mischungspartner im richtigen Mischverhältnis zusammenzubringen und standardisierte Mischungen zu entwickeln. Die Proteinproduktion steht klar im Vordergrund und das Getreide oder der Leindotter soll die Funktion als Stützfrucht bzw. Sekundärpflanze übernehmen. Bisher hat sich die Mischung von Eiweisserbsen und Gerste wegen dem gleichen Abreifezeitpunkt am besten bewährt. Bezüglich Proteinertrag schliesst die Mischung mit 40% der normalen Saatmenge Gerste weniger gut ab als die Mischungen mit nur 20% Gerste. Im Gesamtertrag hingegen liegen die...
Tipo: Report Palavras-chave: Crop combinations and interactions.
Ano: 2012 URL: http://orgprints.org/22244/1/clerc-etal-2012-Mischkulturenanbau-zwischenbericht.pdf
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Mischkulturenanbau Praxisversuche 2013 Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Clerc, Maurice; Böhler, Daniel; Kupferschmid, Cornelia; Rudolf von Rohr, Ramona.
Das Ziel unserer Praxisversuche besteht darin, die Kenntnisse über den Mischfruchtanbau unter Biobedingungen weiter zu vertiefen und für die Landwirte attraktiver zu machen. Die Hauptfrage ist die richtigen Mischungspartner im richtigen Mischverhältnis zusammenzubringen und standardisierte Mischungen zu entwickeln. Die Proteinproduktion steht klar im Vordergrund und das Getreide oder Leindotter soll die Funktion als Stützfrucht bzw. Sekundärpflanze übernehmen. Bisher hat sich die Mischung von Eiweisserbsen und Gerste wegen dem gleichen Abreife-zeitpunkt am besten bewährt. Bezüglich Proteinertrag schliesst die Mischung mit 40 % der normalen Saatmenge Gerste weniger gut ab als die Mischungen mit nur 20 % Gerste. Im Gesamtertrag hingegen liegen die Mischungen...
Tipo: Report Palavras-chave: Crop combinations and interactions Cereals; Pulses and oilseeds.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/25997/1/Mischkulturenanbau%20Bericht%202013.pdf
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Règlementation pour l’achat de plants d’arbres fruitiers et baies Organic Eprints
Häseli, Andreas; Kupferschmid, Cornelia; Weibel, Franco.
L’agriculture biologique poursuit l’objectif d’utiliser du matériel de multiplication issu de cultures biologiques. Il existe désormais une offre étendue pour la culture des fruits et des baies. Les entreprises Bio Suisse sont tenues d’utiliser des plants Bourgeon et, en outre, de production indigène dans toute la mesure du possible. La fiche technique indique les exigences relatives aux directives et formule des recommandations pour l’achat du matériel de multiplication.
Tipo: Book Palavras-chave: Fruit and berries.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/25440/1/1613-reglementation-plants-arbres.pdf
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Schweizer Bioweizen: Qualität gut, aber schwankend Organic Eprints
Dierauer, Hansueli; Kupferschmid, Cornelia.
Die Qualität von Schweizer Bioweizen sei gut, heisst es, doch gingen an den Sammelstellen immer wieder Posten ein, die nicht der geforderten Qualität entsprächen. Bio Suisse wollte wissen, wie es tatsächlich um den Schweizer Bioweizen steht und ob Handlungsbedarf besteht. Deshalb lancierte sie 2009 mit dem FiBL ein nationales Projekt zur Erhebung und allfälligen Verbesserung der Weizenqualität. Die Resultate der dreijährigen Untersuchung liegen nun vor.
Tipo: Journal paper Palavras-chave: Cereals; Pulses and oilseeds.
Ano: 2013 URL: http://orgprints.org/22901/1/dIERAUER.pdf
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